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Ja, den gibt es, meint jedenfalls das Landesarbeitsgericht Hamburg. Danach muss im Falle einer längeren Verhinderung des bestellten Datenschutzbeauftragten ein Stellvertreter benannt werden, wenn Aufgaben in diesem Bereich anstehen. Für den Stellvertreter greift dann auch der gesetzlich normierte Sonderkündigungsschutz. Dieser wirkt außerdem nach Beendigung der Funktion – ebenfalls wie beim „regulären“ Datenschutzbeauftragten – noch ein Jahr nach.

Gern beraten wir Sie.