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In der Regel nicht, vielmehr hat der Schädiger bzw. dessen eintrittspflichtige Kfz-Haftpflichtversicherung in Vorleistung zu treten. Nur wenn man ausreichend finanzielle Mittel auf dem Konto frei verfügbar hat, sieht dies anders aus. Eine große Versicherung aus Coburg meinte hingegen, dass das für sie nicht gilt. Dies kam letztlich teuer. Der Geschädigte erhielt – mit Zinsen – fast 2.500,00 für Nutzungsausfallentschädigung! Viel Spaß beim lesen!

Korrespondenz Vorfinanzierung bei Unfallschäden Teil 1

Korrespondenz Vorfinanzierung bei Unfallschäden Teil 2

Korrespondenz Vorfinanzierung bei Unfallschäden Teil 3