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Kanzlei mit

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Vertrauensanwälte der Kfz-Innung Oberfranken


Unsere Kanzleiphilosophie


„Persönlich / Kompetent / Zielstrebig / Unabhängig“
 
sind die vier Prinzipien, an denen sich unsere Tätigkeit orientiert.
 
Im Mittelpunkt stehen dabei SIE als unser Mandant mit Ihrem individuellen Problem.
 
1. Persönlich
 
Während der Trend zu immer größeren und unübersichtlichen „Anwaltsfabriken“ geht, legen wir auf die persönliche Betreuung wert. Der persönliche Kontakt mit einem gut erreichbaren Ansprechpartner, der das Mandat zuverlässig von Anfang bis Ende betreut, hat daher bei uns hohe Priorität. Die Nähe zu unseren Mandanten, die sich manchmal nicht nur in rechtlicher, sondern auch in persönlicher und/oder wirtschaftlicher Hinsicht in einer schwierigen Situation befinden, zeichnet uns aus. Kurzfristige Terminvereinbarungen – gegebenenfalls auch außerhalb unserer üblichen Bürozeiten – sind für uns dabei ebenso selbstverständlich wie ein Besuch bei Ihnen zu Hause oder im Betrieb. Außerdem stimmen wir während des gesamten Mandats alle Schritte mit Ihnen ab und halten Sie stets auf dem aktuellen Stand. Der persönliche Kontakt auf Augenhöhe ist uns wichtig!
 
2. Kompetent
 
Um Sie stets fachlich auf höchstem Niveau beraten und vertreten zu können, haben wir uns auf den Bereich des Verkehrsrechts spezialisiert. Wir machen nur das, was wir auch wirklich können. Mandate aus anderen Bereichen, außer – wie der Kanzleiname schon verrät – Arbeitsrecht, lehnen wir daher grundsätzlich ab. Um unsere Kompetenzen ständig zu optimieren, bilden sich alle Kanzleimitarbeiter in unserem Fachgebiet laufend fort. Auf diese Weise können wir stets unverzüglich auf Rechtsprechungs- und Gesetzesänderungen angemessen reagieren. Denn gerade das Verkehrsrecht ist ein außergewöhnlich vielschichtiges Rechtsgebiet, das zudem noch einem permanenten Wandel unterworfen ist. Deshalb gilt gerade hier: Ohne kompetente Hilfe werden Sie Ihr Recht nur schwer durchsetzen können!
 
3. Zielstrebig
 
Ihre Ziele und Wünsche bilden die Grundlage unseres Handelns. Daher nehmen wir uns ausgiebig Zeit, um nicht nur Ihr unmittelbares Anliegen, sondern auch Ihre Gesamtsituation sowie Ihre Interessen und Zielvorstellungen vollständig zu erfassen. Auf dieser Basis werden wir Ihnen dann Lösungswege aufzeigen, die Ihren Wünschen entsprechen und rechtlich umsetzbar sowie wirtschaftlich vernünftig sind. Dabei ist ein Gerichtsverfahren keineswegs stets die beste Lösung. Vielmehr bietet es sich häufig an, zunächst eine außergerichtliche Einigung anzustreben. Statt pauschale Standardlösungen vorzuschlagen, entwickeln wir mit Ihnen gemeinsam eine individuelle Strategie, die wir anschließend konsequent verfolgen. Ihre Zufriedenheit ist der Maßstab unseres Erfolgs!
 
4. Unabhängig
 
Dadurch, dass wir grundsätzlich keine Versicherungen vertreten, bleiben wir – anders als andere Kanzleien – von den Weisungen der Versicherungsunternehmen, die sich naturgemäß am eigenen Interesse und nicht an Recht und Gesetz orientieren, verschont. Außerdem wird hierdurch vor Gericht unsere Glaubwürdigkeit gewahrt, da wir nicht „heute so, morgen so“ argumentieren müssen, sondern konsequent und ohne Rücksicht auf die „Wünsche“ der Versicherungen die Interessen unserer Mandanten vertreten. Auch deshalb dürfen wir uns als Vertrauensanwälte der Kfz-Innung Oberfranken bezeichnen.

Unsere Dienstleistungen (Übersicht)


ARBEITSRECHT

Abmahnung, Aufhebungsvertrag, Kündigungsschutz,

Leiharbeit, Lohn, Urlaub, Versetzung, Zeugnis

Verkehrsrecht

Unfallsachen, Personenschäden, Kaskosachen,

Verkehrsstrafrecht, Bußgeldsachen, Kfz-Kauf

 


Unfallsachen

(Allgemeine Informationen)

 


Im Falle eines Unfallereignisses kann man gar nicht „zu früh“ zum Rechtsanwalt gehen. Viele Geschädigte versuchen erst mal selbst alles zu regeln und wenden sich – wenn überhaupt – erst dann an einen Rechtsanwalt, wenn die gegnerische Versicherung schon mitgeteilt hat, dass sie zum Teil oder sogar gar nicht für den eingetretenen Schaden aufkommen wird. Dann aber ist es meistens schon zu spät und die zuvor gemachten Fehler lassen sich in der Regel nur noch abmildern, aber nicht mehr völlig korrigieren. Zögern Sie daher nicht, uns sofort zu kontaktieren, sobald Sie einen Unfall hatten. Denn wenn Sie uns beauftragen, gilt:

  • Sie haben keine Kosten, denn diese werden von der gegnerischen Versicherung übernommen!
  • Sie haben keinen Ärger, denn die gesamte Kommunikation mit allen zu informierenden Stellen und Institutionen übernehmen wir für Sie!
  • Sie bekommen das, was Ihnen zusteht („100-Prozent-Schadenregulierung“)!
  • Ihr Unfallgegner hat hierdurch keinen Nachteil und erhält in der Regel auch keine Kenntnis von unserer Beauftragung

Haben Sie Fragen hierzu? Rufen Sie uns an.

 

Hier noch ein paar Hinweise und Informationen:

 

Wann macht es Sinn uns zu beauftragen?

Wie schon gesagt, so früh wie möglich (am besten noch am Unfallort). Denn die Kraftfahrthaftpflichtversicherer sind in Geldnot. Der jahrelange Verfall der Prämien und dazu die aktuelle Finanzkrise veranlassen viele Gesellschaften zu radikalen Einsparversuchen bei der Schadenabwicklung. Im Rahmen des sogenannten Schadenmanagements versuchen viele Versicherer daher direkt mit dem Geschädigten Kontakt aufzunehmen und diesem bei der Unfallabwicklung „behilflich“ zu sein. Damit wird aber letztlich nur bezweckt, den zu leistenden Schadenersatzbetrag zu minimieren. Die Mitarbeiter der gegnerischen Versicherung sind sehr gut geschult und Ihnen auf dem Gebiet der Unfallabwicklung natürlich weit überlegen. Deren Ziel ist es, den – für die Versicherung – leichtesten und billigsten Weg der Schadenregulierung durchzusetzen. Es ist daher davon abzuraten, derartige „Hilfe“ des gegnerischen KFZ-Haftpflichtversicherers in Anspruch zu nehmen. Anderenfalls ist zu befürchten, dass Sie nicht den gesamten Ihnen zustehenden Schadenersatz erhalten.

Gleichermaßen ist auch davon abzuraten, mit den Sachbearbeitern der gegnerischen KFZ-Haftpflichtversicherung über den Unfallhergang zu telefonieren. Denn diese könnten im Falle einer gerichtlichen Auseinandersetzung von den gegnerischen KFZ-Haftpflichtversicherern als Zeugen für den Inhalt des geführten Telefonats benannt werden. Dabei wird dann häufig versucht, Ihnen „das Wort im Munde umzudrehen.“ Selbst wenn der auch hierzu geschulte Mitarbeiter der gegnerischen Versicherung während des Telefonats ein anderes Gefühl vermittelt, er vertritt sicher nicht Ihre Interessen, sondern die der Versicherung!

Die „Schauen wir doch erst mal, wie die Versicherung reagiert“-Methode kann erhebliche Nachteile mit sich bringen. So werden gerade am Anfang die Weichen gestellt, wie die Regulierung verläuft. In diesem Stadium begangene Fehler lassen sich häufig später nicht mehr korrigieren. Eine klare Linie von Anfang an ist der erfolgversprechendste Weg, um die eigenen Ansprüche durchzusetzen. Übernimmt dagegen die gegnerische Versicherung das „Schadenmanagement“, überlassen Sie dieser, welche Ansprüche Sie freiwillig bezahlt – und welche nicht! Sie würden doch sicher niemals gegen einen professionellen Schachspieler antreten, wenn der „Einsatz“ mehrere hundert oder sogar tausend Euro beträgt. Warum dann allein und eben nicht auf „Augenhöhe“ mit der gegnerischen Versicherung verhandeln?

Deshalb: Zögern Sie nicht, uns sofort zu kontaktieren, sobald Sie einen Unfall hatten! Bei der gegnerischen Versicherung sollten Sie hingegen nie Anweisungen, Ratschläge oder Vorschläge einholen, geschweige denn diese gar befolgen!

Das Amtsgericht Dortmund hat in seinem Urteil vom 29.06.2009 (Az.: 431 C 2044/09) zu der Frage, ob es sinnvoll ist, im Falle eines Unfalls anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, übrigens Folgendes ausgeführt:

„Entgegen der Auffassung der Beklagten ist nach Auffassung des seit fast 30 Jahren mit Verkehrsunfallhaftpflichtfragen befassten Richters jede Verkehrsunfallgeschädigte gut beraten, die Regulierung selbst kleiner Schäden wie der vorliegend angemeldeten und dann auch regulierten 645,13 Euro Sachschadenersatz von Anfang an in die Hand eines erfahrenen Rechtsanwalts zu geben. (…) Da die Haftpflichtversicherer bei der Schadenregulierung inzwischen geradezu systematisch fast jede übliche Schadensposition in zahlreichen Zivilprozessen zum Gegenstand umfangreicher Auseinandersetzungen machen, muss auch der geschäftserfahrende Geschädigte stets auf der Hut sein und befürchten, dass eine Schadensposition, die noch gestern anerkannt worden wäre, von der gegnerischen Versicherung jetzt nicht mehr akzeptiert wird. (…)

Schließlich gebietet es der Grundsatz der Waffengleichheit, dass auch der geschäftserfahrene Geschädigte sich durch Beauftragung eines Rechtsanwalts Augenhöhe im Verhältnis zur gegnerischen Versicherung beschaffen darf. Die Versicherungswirtschaft hat es sich mit einem Teil Ihres Regulierungsverhaltens der letzten Jahre selbst zuzuschreiben, wenn Geschädigte ihr nicht mehr vertrauen und von Anfang an anwaltlichen Rat suchen.“

 
Was können wir für Sie tun?

Wir sind eine auf effiziente Unfallabwicklung spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei. Als Ihr Dienstleister übernehmen wir für Sie gern die komplette Abwicklung des Unfallschadens – von der Ermittlung der eintrittspflichtigen Versicherung des Unfallgegners über die Beschaffung eines Mietwagens bis hin zur etwaigen notwendigen Korrespondenz mit der eigenen Kfz-Haftpflicht- und/oder Vollkaskoversicherung. Selbstverständlich helfen wir auch gern bei allen damit in Zusammenhang stehenden Fragestellungen wie beispielsweise der Geltendmachung von Schmerzensgeld oder der Vertretung in einem aufgrund des zugrunde liegenden Unfallereignisses eingeleiteten Straf- oder Bußgeldverfahren.

Wir sorgen dafür, dass Sie das bekommen, was Ihnen zusteht („100-Prozent-Schadenregulierung“) und nicht das, was die gegnerische Versicherung für angemessen hält!

Leider immer wieder zu beobachtende willkürliche Kürzungen der Versicherer, eine mindestens ebenso häufig vorkommende Verzögerungstaktik oder der Versuch, Ihnen unberechtigt ein Mitverschulden anzulasten, werden nicht hingenommen. Wir kennen die „Tricks“ der Versicherer und können hierauf die jeweils „passende Antwort“ geben. Notfalls werden die berechtigten Mandanteninteressen im Klageweg durchgesetzt. Wir haben bereits eine Vielzahl von Klagen erfolgreich durchgeführt und passen unsere – schon oft erfolgreich erprobten – Klagemuster fortlaufend der Rechtsprechung an. Wohl nicht zuletzt deshalb können wir darauf verweisen, dass die verklagten Versicherer nach Zugang unserer Klageschriften in mehr als 90% der Fälle die Ansprüche der Mandanten vollständig erfüllen – ohne dass es zum einem Termin vor Gericht kommt!

Wir arbeiten mit mehreren unabhängigen, freien Sachverständigen, diversen Reparaturbetrieben sowie Mietwagenfirmen zusammen, die sich als kompetent, zuverlässig und serviceorientiert erwiesen haben. Gern geben wir Ihnen eine für Sie maßgeschneiderte Empfehlung. Entscheidend ist aber letztlich, wem Sie vertrauen. 

Allein Ihr Wunsch ist bei der Unfallabwicklung für uns maßgebend!


Ihre Rechtsanwälte

 


RA Oliver Gerhards

Rechtsanwalt Oliver Gerhards ist 1976 in Lüdenscheid (Sauerland) geboren und dort aufgewachsen. Nach Abitur und Grundwehrdienst studierte er an den Universitäten Erlangen-Nürnberg sowie Bayreuth. Im Januar 2008 erfolgte die Zulassung als Rechtsanwalt. Anschließend war Oliver Gerhards zunächst knapp fünf Jahre in einer größeren Bayreuther Sozietät tätig. Im Jahr 2013 machte er sich schließlich selbständig und gründete die Verkehrs- und Arbeitsrechtskanzlei Bayreuth.

Rechtsanwalt Oliver Gerhards wurde von der KFZ-Innung Oberfranken als Vertrauensanwalt ausgewählt. In diesem Rahmen vertritt er regelmäßig sowohl Mitgliedsbetriebe der Kfz-Innung als auch deren Kunden, insbesondere zur Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen gegenüber Unfallgegnern und deren Haftpflichtversicherungen.

Als Vater zweier Kinder und Mitglied in verschiedenen Vereinen (z.B. Schalke 04, ASV Oberpreuschwitz, MSC Bayreuth, Förderverein der Stadtbibliothek Bayreuth) steht der ehemalige Bayreuther Stadtrat auch außerhalb der Anwaltstätigkeit „Mitten im Leben“. So ist er unter anderem auch als Vorsitzender des Motorsportclub Bayreuth e.V. im ADAC und als Medienbeauftragter des Nachwuchsleistungszentrums der SpVgg Oberfranken Bayreuth tätig. 

 

 

RAin Christina Jahn

Fachanwältin für Verkehrsrecht

 

Frau Christina Jahn ist 1982 in Zwickau geboren und dort aufgewachsen. Nach Studium und Referendariat in Dresden wurde sie 2010 zur Rechtsanwaltschaft zugelassen. Zunächst arbeitete sie in einer ADAC-Vertragsanwaltskanzlei. Anschließend folgte der Wechsel in eine andere mittelständische Kanzlei, wobei auch dort der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit im Bereich des Verkehrsrechts lag. Seit Februar 2017 verstärkt Frau Jahn unser Team.

Sie ist seit 2013 berechtigt, den Titel „Fachanwältin im Verkehrsrecht“ zu führen. Frau Rechtsanwältin Christina Jahn wurde von der KFZ-Innung Oberfranken als Vertrauensanwältin ausgewählt. In diesem Rahmen vertritt sie regelmäßig sowohl Mitgliedsbetriebe der Kfz-Innung als auch deren Kunden, insbesondere zur Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen gegenüber Unfallgegnern und deren Haftpflichtversicherungen.

 

 


Team

 


Lisa Rößler

Rechtsanwaltsfachangestellte

Kay-Lynn Buckley

Rechtsanwaltsfachangestellte

geprüfte Sachbearbeiterin Verkehrsrecht (ISAR)

Lisa-Maria Nützel

Rechtsanwaltsfachangestellte

Sachbearbeiterin Unfallschadensregulierung

Stefanie Fürbringer

Rechtsreferendarin

Rika Schachinger

studentische Hilfskraft


Frankfurt

Alt-Preungesheim 16

60435 Frankfurt am Main

Telefon 069 95407 127

Fax 069 95417 243

ZWEIGSTELLEN

 


Plauen

Hradschin 10

08523 Plauen

Telefon 03741 16799 10

Fax 03741 16799 11

 


ALLGEMEIN

 


Hier finden Sie allgemein interessante Urteile und andere Informationen

Drohnen und ihre rechtlichen Grenzen

Die Flugobjekte mit integrierten, hochauflösenden Kameras sind längst ein Verkaufshit in Deutschland. Wer ein solches kleines Luftfahrzeug benutzt, sollte sich jedoch mit einigen rechtlichen Regeln vertraut machen. Vor dem ersten Flug ist außerdem an den... mehr lesen

E-Autos: Strom tanken ohne Vertrag!

Am 12. Mai 2017 stimmte der Bundesrat der Ladesäulenverordnung zu. Damit wird das Laden von Elektroautos künftig leichter! Bislang war ein Vertrag mit dem Stromanbieter Voraussetzung für punktuelles Laden. Dieser war meist an den Vertrag desjenigen Stromanbieters... mehr lesen

148 Tage Nutzungsausfall nach Unfall!

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Lichtbilder

Kürzlich hat das Amtsgericht Hamburg-Harburg ein interessantes Urteil (06.06.2017, Az.: 642 C 43/17) gefällt. Es ging mal wieder um die Höhe der zu erstattenden Sachverständigenkosten beim Kfz-Haftpflichtschaden. Der Versicherer vertrat die Auffassung, dass der... mehr lesen

VHV-Tableau

Die HUK-COBURG-Gruppe hat es vorgemacht, nun legt die VHV nach: Man hat ein eigenes Honorar-Tableau für Sachverständige entwickelt und reguliert angefallene Sachverständigenkosten nur noch auf dieser Basis. Natürlich gibt es für diese Praxis keinerlei rechtliche... mehr lesen

Reparaturbestätigungen

Aktuell stehen die Reparaturbestätigungen, die nach einem Kfz Haftpflichtschaden die sach- und fachgerecht durchgeführte Reparatur belegen, im Fokus der Gerichte. Hintergrund ist ein Urteil des Bundesgerichtshofs vom 24.01.2017 (Az.: VI ZR 146/16), das unter anderem... mehr lesen

Hammer-Urteil aus Bamberg!

Gute Neuigkeiten für alle Sachverständigen: Das für die örtlichen Gerichte maßgebliche Oberlandesgericht Bamberg hat am 23.02.2017 ein äußerst positives Urteil bezüglich der Sachverständigenkosten im Kfz-Haftpflichtschadenfall gefällt. Die wesentlichen Aussagen... mehr lesen

Sachverständige

 

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Verwertbarkeit von Dashcam-Aufnahmen vor Gericht

Seit Jahren ist ein großer Zuwachs im Hinblick auf den Einsatz von kleinen Kameras – sogenannte Dashcams – in Fahrzeugen zu verzeichnen. Die Dashcams zeichnen somit auch immer wieder Unfallsituationen auf, so dass sich für den Nutzer zwangsläufig die Frage stellt, ob... mehr lesen

Standgelder

Aus gegebenem Anlass dürfen wir nochmals auf folgendes aufmerksam machen: Für die Tage, an denen ein abgeschlepptes Fahrzeug nicht repariert wird, können Stand- bzw. Verwahrgelder abgerechnet werden. Die hierfür anfallenden Kosten hat bei einem Kfz-Haftpflichtschaden... mehr lesen

Sachverständige

 

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Durch uns erstrittene Urteile

 

 

Hier finden Sie eine kleine Auswahl der durch uns erstrittenen Urteile


Handlasermessgerät LTI 20.20

Mit diesem Gutachten konnten wir in einem Präzedenzfall die nicht korrekte Verwendung des Messgeräts, also die Missachtung der Gebrauchsanweisung durch den Messbeamten, beweisen. Der Mandant wurde freigesprochen. Weiter zum Gutachten: Gutachten Messgerät LTI... mehr lesen

Bei Alkohol keine Chance – oder doch?

In diesem Fall war der Mandantin Fahrens mit einer Blutalkoholkonzentration vom 0,58 Promille vorgeworfen und deshalb ein Bußgeldbescheid mit einer Geldbuße von 500,00 €, 2 Punkten nach dem Punktesystem sowie einem Monat Fahrverbot verhängt worden. Da die Mandantin... mehr lesen

Sturz im Bus

Hier finden Sie ein von uns für ein örtliches Busunternehmen erwirktes positives Urteil vom Landgericht Bayreuth. Es ging im Wesentlichen um die Frage, ob ein Busfahrer verpflichtet ist, sich vor Beginn der Fahrt zu vergewissern, dass alle Fahrgäste einen sicheren... mehr lesen

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